Am 22. September präsentierte die schwedische Regierung ihren Haushaltsentwurf und die Makroprognose für 2026. An Optimismus mangelt es nicht. Schließlich soll die Finanzpolitik deutlich expansiver werden, was in erster Linie den seit etlichen Jahren gebeutelten privaten Haushalten zugutekommen soll. Die Maßnahmen sind auch im Licht der bevorstehenden Parlamentswahlen zu sehen, meint Prof. Hubert Fromlet, Senior Advisor der Deutsch-Schwedischen Handelskammer.
17 april 2026