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Schweden vereinfacht Regelung zur Einfuhrumsatzsteuer

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Foto: Tomas Brodin/Øresundsbron/Tullverket/Skatteverket

Nach der bisherigen Regelung war die Einfuhrumsatzsteuer zunächst an die schwedische Zollbehörde (Tullverket) zu entrichten und konnte dann anschließend im Rahmen der abzugebenden Umsatzsteuer-Erklärungen an die Steuerbehörde zum Abzug angemeldet werden. Diese Verfahrensweise war jedoch relativ zeitaufwendig und die an den Zoll abgeführte Einfuhrumsatzsteuer wurde erst zu einem späteren Zeitpunkt von der Steuerbehörde erstattet.

Ausgezeichnete Bedingungen für Logistikbranche in Schweden

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Foto: Dennis Rosenfeld/Johan Ramberg/Copenhagen Malmö Port

In Schweden haben sich durch die zentrale Lage in Nordeuropa sowie intensive außenwirtschaftliche Verflechtungen landesweit zahlreiche leistungsstarke Logistikzentren etabliert. Im Jahr 2013 waren mehr als 224.000 Mitarbeiter in rund 30.000 Logistikunternehmen beschäftigt. Dabei wurden rund 500 Millionen Tonnen Güter über Straßen, Schienen und Wasserwege transportiert.

Energiewende: Komplizierter als die Mondlandung

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Die Redner: Erik Brandsma, schwed. Energiebehörde, und Pieter Wasmuth, Vattenfall GmbH. Fotos: Deutsch-Schwedische Handelskammer
Ralph-Georg Tischer, Geschäftsführer der Deutsch-Schwedischen Handelskammer, begrüßte die Teilnehmer von Tyskland i dialog
Etwa 60 Personen waren zur Diskussion über die deutsche und schwedische Energiewende gekommen
Pieter Wasmuth zeigte unter anderem, wie die deutsche Energieversorgung derzeit funktioniert
Erik Brandsma sprach sich für mehr internationale Zusammenarbeit im Energiebereich aus
Moderator der Veranstaltung war der Journalist Ulf Wickbom
Tom Bennet, Royal Bank of Scotland, Pieter Wasmuth und Erik Brandsma
Sabine Froning, Vattenfall, Nina Björstrand, Fores, und Yvonne Ruwaida, Staatssekretärin im schwedischen Umweltministerium
Michael Bock, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Pieter Wasmuth und Franz Zinsberger, Boehringer Ingelheim
Alarik Arthur, GDI Consulting, im Gespräch mit Markus Fischer, Vattenfall AB
Nach der Diskussion waren die Gäste in den Räumlichkeiten der Handelskammer zu deutschem Essen und Getränken eingeladen
Cecilia Björkman, Crefort, Mats Arnamo, Hexicon Coorperation, und Thorbjörn Bygdén, Visma
Frans Zinsberger zusammen mit Diana Westling, Pewo Energiteknik, und Michael Bock
Malin Johansson, Deutsch-Schwedische Handelskammer, im Gespräch mit Erik Brandsma
Ingemar Wareborn, Vorstand der Deutsch-Schwedischen Handelskammer, Karl-Heinz Gössling, DSHK, und Alarik Arthur, GDI Consulting
Das Essen kam von Artichoke food & catering
Jules Kappeler, Euler Hermes Sverige, und Lars T Wikholm, LTW Consulting

„Die Energiewende in Deutschland ist viel komplizierter als seinerzeit die Mondlandung. Wir müssen ein Rezept finden, das für das gesamte Energiesystem, alle Stromanbieter und Verbraucher funktioniert. Dabei muss man teilweise auf das Trial-and-Error-Prinzip zurückzugreifen“, leitete Pieter Wasmuth, Generalbevollmächtigter der Vattenfall GmbH für Hamburg und Norddeutschland und Vice President Communications Business Region Continental/UK, seine Präsentation zur Energiewende ein.

Führende Telekommunikationsunternehmen bauen Glasfasernetz aus

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Foto: Roshan Nikam/Leonid Mamchenkov/photosteve101/flickr.com

Streaming- und Cloud-Dienste werden von immer mehr Schweden genutzt. Um den steigenden Datenmengen gerecht zu werden, ist ein Ausbau des Glasfasernetzes nötig. Über Glasfasern können erheblich mehr Informationen pro Zeiteinheit übermittelt werden als bei der elektrischen Übertragung, was wiederum das Surfen mit sehr hohen Geschwindigkeiten ermöglicht.

25 Jahre Mauerfall: Ostdeutschland weiterhin Neuland für viele schwedische Unternehmen

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Foto: Rosemarie Luthardt/Harald Hoyer/flickr.com/Heinz-Dieter Luthardt

Am 9. November ist der Fall der Berliner Mauer genau 25 Jahre her – ein Ereignis, das die Weltgeschichte verändert hat und die Wiedervereinigung Deutschlands 1990 ermöglichte. Seitdem ist viel passiert, nicht nur politisch, sondern vor allem auch in der ostdeutschen Wirtschaft.

Jürgen Grossmann serviert den vorerst letzten Gang

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Foto: Grossmanns

2005 eröffnete Jürgen Grossmann mit seiner im letzten Jahr verstorbenen Frau Margit das Restaurant Grossmanns, vormals GQ, im Stadtteil Östermalm. Zuvor war er viele Jahre in anderen hochklassigen Gastronomiebetrieben in Stockholm tätig, wie beispielsweise dem L’Escargot auf Kungsholmen oder dem Sternerestaurant Gässlingen in Södermalm. Jürgen Grossmann gehörte daneben zu denjenigen, die den weißen Spargel in Schweden einführten und bekannt machten. 

München traf auf Stockholm

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Karin Bock-Häggmark und die Experten Ulrich Link, Lufthansa, Ninni Löwgren, DSHK, und Richard Bader, ERV. Fotos: Karsten Pfeifer
Ulrich Link, Ninni Löwgren und Richard Bader diskutierten deutsche und schwedische Managementmethoden
Das Publikum erhielt viele persönliche Ratschläge und Tipps von den Experten
Die Gäste konnten die Diskussion auch vom ein Stockwerk höher gelegenen Erdgeschoss aus verfolgen
Michael Lehmann-Horn von Magic Multi Media Sverige AB berichtete von Unterschieden, die er als Deutscher in Schweden erlebt hat
Der Geschäftsführer der Deutsch-Schwedischen Handelskammer, Dr. Ralph Tischer, begrüßte die Gäste
Karin Mäntymäki, Geschäftsführerin von Stockholm Convention Bureau, gab eine innovative Einführung in die Vorzüge von Stockholm
In der ersten Reihe saßen die Vertreter von Stockholm Convention Bureau und dessen Partnern
Jeanette Bauer, Artipelag
Ulrich Link, Dr. Ralph Tischer und Richard Bader
Hartmut Hechler und Evelyn Hammerle-Hechler von Hechler Consult Energie und Umwelt
Martha Helke, Scand. Incentives, und Hanna Wrangö, Stockholm Convention Bureau, im Gespräch mit Claudia Strauch, Strauchmedia
Elin Krepper und Jenny Johansson Carnhamre von Wirecard sowie Vivien Haak, 1A Pharma
Michael Segal und Ilka Köhler von Generali Versicherung AG
Martha Helke, Scandinavian Incentives, verteilt Stockholmkarten an Horst Höfflin und Annegret Haffa, Dr. Haffa & Partner GmbH
Stockholm – it’s not a coincidence! – Sehen Sie den Film auf YouTube (Link siehe unten im Text)
Alle Gäste konnten auf eine Reise nach Stockholm mit Flug und Hotel hoffen
Karin Mäntymäki und Ulrich Link überreichten den Preis an die Gewinnerin Nicole Siewert von Conference & Touring in München
Frank Dollerndorf von der IHK für München und Oberbayern und Birgit Schmid-Bernskötter von Birgit Bernskötter Marketing Services
Das skandinavische Buffet kam von Rilano Hotels München
Richard Bader, Dr. Ralph Tischer und Johannes von Hülsen, ERV
Ninni Löwgren von der Deutsch-Schwedischen Handelskammer
Die Gäste bekamen unter anderem Elch-Carpaccio geboten
Peter Hartmann, MRK Management Consultants GmbH, Ninni Löwgren und Elke Fromman, PSI Transcom GmbH
Richard Bader und Johannes von Hülsen von ERV im Gespräch mit Hanna Wrangö von Stockholm Convention Bureau
Albrecht von Malortie von der gleichnamigen Firma im Gespräch mit Jeanette Bauer von Artipelag
Die Gäste unterhielten sich zwischen den neuen Automodellen im BMW Pavillon
Es gab auch die Gelegenheit für die Gäste, die neuen BMW-Modelle probezusitzen
Der Programmablauf der Veranstaltung
Herzlich Willkommen, knüpfen Sie neue deutsch-schwedische Kontakte!

Stockholm und München weisen viele Ähnlichkeiten auf. Die Städte sind beide ungefähr gleich groß, haben eine starke Wirtschaft und wachsen schnell. Auf immer mehr Benchmarking-Reisen trifft man sich und tauscht sich darüber aus, was man von den Erfolgsfaktoren des anderen lernen kann.

Deutsch-schwedisches Management: nicht zu viel Hierarchie, nicht zu viel Mittelmaß

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Ulrich Link, Ninni Löwgren und Richard Bader. Foto: Karsten Pfeifer
Karin Bock-Häggmark und die Experten Ulrich Link, Lufthansa, Ninni Löwgren, DSHK, und Richard Bader, ERV. Fotos: Karsten Pfeifer
In der Diskussion ging es um deutsche und schwedische Managementmethoden, aber auch um....
...was Schweden und Deutsche voneinander lernen können.
Richard Bader antwortete: „Zuhören, Respekt zeigen und Geduld haben“...
...Ulrich Link fand, dass "die schwedische Führungskultur etwas mehr Pep gebrauchen könnte"...
...und Ninni Löwgren sagte, dass jeder sein ‚Lebenspuzzle‘ aus Arbeit, Familie und Freizeit zusammensetzen muss.

Thema der Podiumsdiskussion waren die Unterschiede zwischen der deutschen und der schwedischen Geschäftskultur und wie diese manchmal unnötige Missverständnisse verursachen.

Schweden hat gewählt: Löfven gibt die Richtung vor

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Die neue schwedische Regierung. Foto: Martina Huber/Regeringskansliet.

Minderheitsregierungen sind in Schweden nicht ungewöhnlich, doch die aktuelle ist mit 138 von 349 Sitzen im Parlament und knapp 38 Prozent der Wählerstimmen eine auch im historischen Vergleich besonders schwache. Die Vorgängerregierung, bestehend aus den vier bürgerlichen Parteien, kam 2010 immerhin auf 173 Sitze und gut 49 Prozent.

Neuregelungen befördern Ausbau der Fernwärme

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Pläne für den Ausbau des Fernheizkraftwerks Värtaverket in Stockholm. Foto: Fortum

Unter Fernwärme versteht man die Lieferung von Wärme zur Versorgung von Gebäuden mit Heizung und Warmwasser. Der Transport der thermischen Energie erfolgt dabei über ein wärmegedämmtes Rohrsystem. Fernwärme deckt gut die Hälfte des landesweiten und im Raum Stockholm sogar um die 70 Prozent des Wärmebedarfs.

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